ego Griechen

Geschreiben von egoauf28. Januar 2012 in Aktuelles |

Die Griechen haben es einfach drauf. Sie haben das ego Prinzip verstaatlicht. Ein ganzes Land liegt auf der faulen Haut und lässt das ganze von anderen Ländern finanzieren. Die sind so bescheuert und buttern seit Jahren Geld nach Griechenland, für welches wir, die Steuerzahler bluten müssen. Wir Deutschen müssen mit 67 in Rente gehen, nach der nächsten Wahl sogar mit 69. Da kaum einer bis zu dieser Altersgrenze in Lohn und Brot ist geschieht der Einstieg in die Rente über die Arbeitslosigkeit. Eine faktische Rentenkürzung in Deutschland. Die Griechen gehen schon mit 50 in Rente und geniessen am Strand auf unsere Kosten ihr Leben.

Was gibt es denn noch so alles in Griechenland, worfür wir zahlen. Das ist natürlich alles keine Erfindung und kann in dem seriösen Handelsblatt (Online Ausgabe 28.01.2012, 12:10 Uhr) nachgelesen werden.

Schauen wir mal, was die griechischen Politiker sich alles so für unser Geld gönnen:
+ Kostenloser Dienstwagen (Ein auf Steuerzahlerkosten geleaster Dienstwagen für jeden der 300 Abgeordneten.)
+ Kein Porto (Befreiung vom Briefporto.)
+ Acht kostenlose Telefonanschlüsse (Bis zu acht kostenlose Festnetzanschlüsse für jeden Abgeordneten.)
+ Handy Guthaben (200 Euro im Monat für Handy Telefonate.)
+ Kostenlose Hotel Unterkunft (Kostenlose Unterkunft in einem Athener Hotel für Abgeordnete aus der Provinz.)
+ Freifahrscheine (Freifahrscheine für Busse, Bahnen und Fährschiffe.)
+ 104 Flugtickets (104 kostenlose Flugtickets im Jahr für Abgeordnete, deren Wahlkreis weiter als 200 Kilometer von Athen entfernt ist.)
+ Sitzungspauschale (150 Euro für jede Teilnahme an einer Ausschusssitzung. Die Unterschrift in der Anwesenheitslistereicht, die tatsächliche Teilnahme wird nicht kontrolliert.)

Schauen wir mal, was die Steuerzahler so treiben, was wir natürlich auch alles finanzieren:
+ 70 Prozent der Freiberufler geben ein Einkommen von unter 10.000 Euro im Jahr 2010 an.
+ 60 Prozent der Gewerbetreibende geben ein Einkommen von unter 10.000 Euro im Jahr 2010 an.
+ Im Jahre 2009 gaben nur 73 Griechen ein Einkommen von über 900.000 Euro an (davon nur 7 Freiberufler).

Und nun schauen wir mal, wer das Luxusleben der Griechen finanziert:
+ Kredite (IWF: 20 Milliarden, Euro Länder: 53 Milliarden, Sonstige: 19 Milliarden)
+ Staatsanleihen (Gesamt: 260 Milliarden Euro, davon 55 Milliarden Euro bei der EZB)
+ Kredite von europäischen Banken (50 Milliarden Euro).
+ Kredite von griechischen Banken (40 Milliardne Euro).
+ Fonds (Bei Investment-, Staats-, Pensions- und Hedgefonds sind es 70 Milliarden Euro)

Ich bin wirklich mal gespannt, wie lange sich die Europäer noch von den Griechen wie Weihnachtsgänse rupfen lassen.

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