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Paradiesprinzip

Geschreiben von egoauf7. Februar 2012 in Prinzipien

Es ist kurz erklärt. Auch wenn ich sage, dass du die Kirche meiden sollst, leihe ich mir aus der Bibel, die Geschichte mit dem Paradies aus.

Du folgst den Ego-Power Prinzipien, hast Erfolg, fühlst dich gut, gehst deinen Weg, und findest mit 100 %iger Sicherheit eine Schlange, die dich verführen will. Das ist so sicher, wie der Sonnenuntergang am Ende eines Tages.

Irgendjemand ist immer neidisch, führt ein mittelmäßiges Leben und kann es nicht leiden, dass es dir gut geht. Pass auf, sei wachsam.

Ein weiterer Stolperpunkt auf dem Weg zum Erfolg, bist du selber. Viele Erfolgreiche, dessen Leben ich analysierte, sabotierten sich früher oder später selber. Teils aus gemischten Gefühlenbzw. Programmen oder auch nur aus Unwissenheit und Nachlässigkeit heraus.

Stillstand ist ein Rückschritt. Du musst deine Ziele immer im Auge behalten und daran arbeiten.

Die Schlange der schlechten negativen Meinungen, Stimmungen und Kommentare, kommt immer leise aber unausweichlich, in dein Paradies. Sei wachsam und bekämpfe jeden noch so kleinenAngriff auf deine Ziele, Lebensvorstellungen und Pläne mit aller Härte, die du aufbringen kannst.

Es ist dein Leben, dass du versauen lässt.

 
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ego Griechen

Geschreiben von egoauf28. Januar 2012 in Aktuelles

Die Griechen haben es einfach drauf. Sie haben das ego Prinzip verstaatlicht. Ein ganzes Land liegt auf der faulen Haut und lässt das ganze von anderen Ländern finanzieren. Die sind so bescheuert und buttern seit Jahren Geld nach Griechenland, für welches wir, die Steuerzahler bluten müssen. Wir Deutschen müssen mit 67 in Rente gehen, nach der nächsten Wahl sogar mit 69. Da kaum einer bis zu dieser Altersgrenze in Lohn und Brot ist geschieht der Einstieg in die Rente über die Arbeitslosigkeit. Eine faktische Rentenkürzung in Deutschland. Die Griechen gehen schon mit 50 in Rente und geniessen am Strand auf unsere Kosten ihr Leben.

Was gibt es denn noch so alles in Griechenland, worfür wir zahlen. Das ist natürlich alles keine Erfindung und kann in dem seriösen Handelsblatt (Online Ausgabe 28.01.2012, 12:10 Uhr) nachgelesen werden.

Schauen wir mal, was die griechischen Politiker sich alles so für unser Geld gönnen:
+ Kostenloser Dienstwagen (Ein auf Steuerzahlerkosten geleaster Dienstwagen für jeden der 300 Abgeordneten.)
+ Kein Porto (Befreiung vom Briefporto.)
+ Acht kostenlose Telefonanschlüsse (Bis zu acht kostenlose Festnetzanschlüsse für jeden Abgeordneten.)
+ Handy Guthaben (200 Euro im Monat für Handy Telefonate.)
+ Kostenlose Hotel Unterkunft (Kostenlose Unterkunft in einem Athener Hotel für Abgeordnete aus der Provinz.)
+ Freifahrscheine (Freifahrscheine für Busse, Bahnen und Fährschiffe.)
+ 104 Flugtickets (104 kostenlose Flugtickets im Jahr für Abgeordnete, deren Wahlkreis weiter als 200 Kilometer von Athen entfernt ist.)
+ Sitzungspauschale (150 Euro für jede Teilnahme an einer Ausschusssitzung. Die Unterschrift in der Anwesenheitslistereicht, die tatsächliche Teilnahme wird nicht kontrolliert.)

Schauen wir mal, was die Steuerzahler so treiben, was wir natürlich auch alles finanzieren:
+ 70 Prozent der Freiberufler geben ein Einkommen von unter 10.000 Euro im Jahr 2010 an.
+ 60 Prozent der Gewerbetreibende geben ein Einkommen von unter 10.000 Euro im Jahr 2010 an.
+ Im Jahre 2009 gaben nur 73 Griechen ein Einkommen von über 900.000 Euro an (davon nur 7 Freiberufler).

Und nun schauen wir mal, wer das Luxusleben der Griechen finanziert:
+ Kredite (IWF: 20 Milliarden, Euro Länder: 53 Milliarden, Sonstige: 19 Milliarden)
+ Staatsanleihen (Gesamt: 260 Milliarden Euro, davon 55 Milliarden Euro bei der EZB)
+ Kredite von europäischen Banken (50 Milliarden Euro).
+ Kredite von griechischen Banken (40 Milliardne Euro).
+ Fonds (Bei Investment-, Staats-, Pensions- und Hedgefonds sind es 70 Milliarden Euro)

Ich bin wirklich mal gespannt, wie lange sich die Europäer noch von den Griechen wie Weihnachtsgänse rupfen lassen.

 
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Klage nicht LEBE

Geschreiben von egoauf23. Januar 2012 in Reflektionen

Wenn ich den intelligenten Gesprächen meiner Mitmenschen lausche, erkenne ich ganz deutlich: Es gibt 4 Hauptfeinde, mit denen wir uns tagaus und tagein herumschlagen müssen. Ich werde dich jetzt aus deiner Unwissenheit befreien: Es sind die 4 Jahreszeiten. Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Es wird sich beklagt, was das Zeug hält. Über die Temperatur, den Regen, den Sonnenschein, die Wolken, den Wind, keinen Wind, usw. usw. Und gibt das Wetter nichts mehr her, nehmen wir flugs etwas anderes: Die Regierung, die Steuern, die Ausländer, die Börse, der Zeitgeist usw. usw. Im Prinzip ist es ein Spiel, mit dem Namen: “Ach geht es uns doch schlecht” und es gibt uns das Gefühl nicht alleine auf der Welt mit den ganzen Problemen da zu stehen. Nur ändern wird sich wegen des ständigen Beklagens nichts.

Das Wetter macht sowieso was es will, den Politikern ist deine mickrige Meinung schnurzpiepegal, da du von den “großen Problemen der Welt” sowieso nichts verstehst.

So weit so gut. Doch schlimm wird es erst, wenn man sich über sich selbst, und seine Reaktionen, beklagt, anstatt es aktiv in die Hand zu nehmen. Du limitierst dich und hältst dich klein, weil du dir absolut nicht zutraust, dich selbst nach deinen eigenen Vorstellungen zu steuern.

Wenn DU nicht die Macht hast, dein Leben zu bestimmen, wer hat es dann? Der einzige Vorteil sich zu beklagen ist der, man muss sich nicht anstrengen und in eine ungewisse Zukunft aufbrechen. Man kann so bleiben wie man ist.

OK. Du denkst, du brauchst es? Dann tu dir selbst einen Gefallen und lerne klagen ohne zu leiden.

Mittelmäßigkeit?. Und dafür auch noch eine Rechtfertigung parat zu haben? lustig-lustig.

 
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Geistiges Kleinkraemertum

Geschreiben von egoauf16. Dezember 2011 in Reflektionen

Da sitze ich wochenlang, denke mir die Webseiten mit der Explosivkraft einer Wasserstoffbombe aus, hacke mir fast die Fingerspitzen blutig und bin gespannt auf die Reaktionen die da auch mich zukommen. Und tatsächlich – es kommt ein Email aus Berlin. Ich freue mich, öffne die Mailbox und was sehen meine Augen?

Da ist doch irgend so ein klein-geistiger Wichtigtuer, der mir klarmacht es heißt einem anderen …” und nicht einen anderen…” und dass man das doch in der 4. Klasse lernt.

Wunderbar, danke.

Normalerweise lasse ich einen derartigen Müll, lässig an mir vorbei ziehen, aber in diesem Fall mache ich mal eine Ausnahme und greife dieses Thema auf.

Wieso schreibt jemand eine Email, um einen anderen zu sagen, wie blöd und unwissend er ist?

Obwohl nur ein klitzekleiner Buchstabe falsch ist. OK, wer in Kleinigkeiten genau ist, ist dies auf jeden Fall auch bei großen Dingen. (Evolutionsprinzip)

Doch zurück zum Thema. Es steigert das eigene Selbstwertgefühl, andere auf ihre Fehler hin zu weisen. (Schau mal was ich alles weiß und wie schlau ich doch bin), und es ist eines der klassischen Abwehrmanöver, wie ich sie in der Einleitung, beschrieben habe. Nichts gegen einefreundlich gemeinte Hilfe. Aber der Ton macht’s.

Dieses engstirnige, popelige Suppenwürfeldenken, ist genau der Grund, warum oft Müllgespräche und Schwachsinns -Diskussionen entstehen, die eine gute Kommunikation unmöglich machen.

Mein Tipp, kennst du so einen, gebe dich nicht weiter mit ihm ab. Er zieht dich nur runter, zum mistigen Kleinkram.

 
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Luege der Normalitaet

Geschreiben von egoauf30. November 2011 in Reflektionen

Was ist normal? Nach meiner Definition, eine Ansammlung einer statistischen Häufigkeit. Wenn die Mehrheit einer Gruppe etwas unternimmt, ist das für diese Gruppe, normal und richtig. Das kann außerhalb der Gruppe, schon wieder ganz anders aussehen.

Personen mit einem kleinen, schwachen Selbstwertgefühl (SWG), passen sich in Gruppen schneller an, als solche mit einem starken, ausgeprägten SWG. Sie sind auch ständig darauf bedacht, nicht aufzufallen und sich anzupassen. Schau dir einmal eine Gruppe Jugendlicher an, einer sieht aus wie der andere.

Oder die Mode: Ein paar machen irgendetwas vor. Alle folgen. Nach und nach sehen am Ende alle wieder gleich aus. Ein paar wenige, starten etwas Neues und Schwupps, beginnt der ganze Zirkus von vorne.

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Lebendige dagegen.

Bei mir persönlich ist es so, wenn zu mir jemand sagt, irgendetwas sei doch nicht normal. Dann antworte ich sofort mit: “Stimmt, das ist SUPER! … oder DIESEL?”. (Das ist ein Wortspiel mit den Benzinsorten). Ungläubige Blicke sind stets die Reaktion. Will er dann wissen wie ich dies meine, erkläre ich ihm die o.g. Definition von Normalität.

Versucht mich einer mit der Aussage, dass viele andere ähnliches tun (Versicherung abschließen oder etwas anderes…) zu etwas zu überreden, so hat er schon verloren. Automatisch.

Eine Freundin von mir sagte früher einmal, wenn alle Menschen auf der Welt, an irgendeinen Gott glauben, dann müsste wohl etwas daran sein. So viele könnten sich doch nicht irren. Ja. Nun ist sie in einer anderen Umgebung, mit anderen Menschen und Interessen zusammen und jetzt will sie von ihren damaligen Aussagen nichts mehr wissen. Sie macht nun lieber jeden anderen Mist mit, der gerade IN ist. Soviel zu Thema Gruppendruck und Normalität.

 
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Bedeutung der Dinge

Geschreiben von egoauf17. Oktober 2011 in Reflektionen

Die wahre (?) Bedeutung der Dinge

Der Weltraum… unendliche Weiten…

…und wir mittendrin. Auf einem kleinen, blauen, popeligen Planeten. Umkreisen einen größeren rot-gelben, heißeren Planeten. Dieser rotiert in einem Spiralarm um ein Zentrum, das wiederum, in den unendlichen Weiten, irgendwohin treibt.

Im Grunde genommen, kann man feststellen; mit uns geht es rund. Schön und gut. Betrachten wir unser Leben, die Bedeutung von uns im kosmischen Gefüge und schauen uns auch noch den Zeitraum an, der uns zu Verfügung steht. Wir sind, kosmisch gesehen, NICHTS. Ein Staubkorn, das irgendwo, irgendwohin herum wirbelt.

Oder: Ein Ferien Raumschiff von Außerirdischen fliegt an der Erde vorbei. Zwei der Aliens schauen aus dem Fester und sehen wie unser schöner Planet einfach so zerplatzt. “Ups…” sagt er, schaut seinen Partner an und fragt ihn dann “… sag mal was gibt es heute eigentlich zum Mittagessen?” Und doch bewerten wir jede Kleinigkeit so, als hänge die Existenz von allem davon ab, wie z.B. die Tassen im Schrank stehen. Wir verlieren die Relation beim Betrachten der Realität.

Führe einmal folgendes Experiment mit deinen Freunden durch:
Erzähle eine Geschichte von deinem letzten Urlaub. Also: “Letzen Urlaub hab ich ein wahnsinniges Erlebnis gehabt … (Geschichte) … und dann kam ich an einer grünen Wand, wie die da drüben vorbei…” und deute auf eine blaue Wand “… (weiter in der Geschichte) …”. 5 Sekunden später wirst du unterbrochen. Zu viel mehr kommst du nicht.

Jetzt wird dir von ALLEN klar gemacht, die Wand sei blau. Setzt du jetzt noch einen drauf und erwiderst “Na ja, ist schon OK. Aber die Wand war so grün die die da.“ (wieder auf die gleiche blaue deuten), hast du keine Chance mehr, deine Geschichte zum Besten zu geben. Als wenn das Ende der Welt davon abhinge, welche Farbe die Wand hat, wird nun ein Streit darüber vom Zaun brechen. Lehne dich zurück, bleibe bei deiner Behauptung und… habe viel Spaß.

 
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Persoenliche Strategien

Geschreiben von egoauf23. September 2011 in Reflektionen

Im Kapitel “persönliche Integrität” erfuhrst du, jeder Mensch verhält sich auf allen Gebieten prinzipiell gleich. Ist er ordentlich, ist er überall ordentlich. Ist er im Sport aggressiv, ist er wahrscheinlich überall aggressiv. Er hat sein Verhalten generalisiert. (siehe Referenz Modell)

Nun ist es so, dass jeder, auf speziellen Gebieten, bestimmte Rituale besitzt, die er immer ausführt, wenn er etwas unternehmen will. Er hat gelernt, so geht es – und so macht er es dann auch. Er hat eine ganz spezielle Strategie – um etwas zu erreichen.

Dazu ein Beispiel: Wenn du eine neue Stereoanlage kaufen willst, wie gehst du vor? Gehst du einfach los, und kaufst die erst beste, die dir gefällt? Oder holst du dir erst einmal ein Warentest Heft und vergleichst? Fragst du Freunde, wie sie handeln, bzw. was sie kaufen würden? Schaust du, wo es die besten Preise gibt? Oder wie gehst du vor?????

Egal wie und was du machst. Es ist wahrscheinlich die gleiche Strategie, wenn du einen Fernseher, Kühlschrank usw. kaufen möchtest. Es ist deine ganz spezielle Einkaufsstrategie, bei einem Betrag über 1000.- DM. Bei einem anderen Betrag, hast du vielleicht eine ganz andere Strategie.

So kann man jegliches Verhalten beschreiben, wenn man genau aufpasst.

Selbst bei ganz alltäglichen Vorgängen, wie das Aufstehen am Morgen, hast du eine spezielle Strategie entwickelt. “Augen auf – Blick aus dem Fenster“ – innere Rede: “Bäh – schiet Wetter” – und noch mal für 5 Minuten hin gelegt. – Danach muffig aus dem Bett gequält – usw. Jeden Morgen die gleiche Prozedur. Aus Gewohnheit.

So ist es in Allem. Möchtest du eine dieser Gewohnheitsketten aber einmal durchbrechen, bitte schön. Hier das Rezept.

Tue es einfach.

Gelingt es dir aber nicht, ist das alte Verhaltensprogramm zu fest installiert. Dann versuche eine Umprogrammierung. Z.B. beim Aufstehen. Du kommst morgens schlecht aus der Kiste, und willst dieses aber ändern. Suche dir gedanklich eine Strategie, bei der du begeistert reagierst. Denke zum Beispiel an ein Erlebnis im Urlaub, wo du früh aufstehen musstest, weil du eine Verabredung hattest. “Wie bist du damals aufgestanden? Was hast du zuerst (innerlich) zu dir gesagt, was war dein erster Gedanke? Wie schnell bist du aufgestanden? Welches Gefühl hattest du damals dabei?”

Wenn du diese Erinnerung abrufst, dir merkst und sie morgen früh anwendest, kommst du mit Sicherheit ruckzuck aus der Kiste. Du hast ein Referenz-Modell gefunden, um schnell aufzustehen. Bingo. So einfach ist es.

Weckt in dir der Gedanke an eine bestimmte Situation, unangenehme Gefühle, so kannst du durch Wiederholen der inneren Vorgänge, aus einer Situation bei der du mutig reagiert hast, diese Gefühle nahezu zum Verschwinden bringen. Innere Vorgänge sind Vorstellungen, Bilder, Töne, Stimmen, Atmung, Körperhaltung. Kurz alles was du getan hast. Häufig kann man auch schon die Gefühle dadurch ändern, wenn man winzige Kleinigkeiten variiert (Attribute der Gedanken)

Probier es…

So ist es auch, wenn du ein Modell von einem anderen übernimmst. Finde heraus, was er wie denkt – Wie er sich bewegt – wie er sich verhält – Welche Handlungen er ausführt. Und wende diese Modell an.

Du brauchst dann nicht mehr alle Erfahrungen des anderen zu wiederholen. Es kann sein, dass er Jahre gebraucht hat, um diese Fähigkeit zu entwickeln. Mach es einfach nach. In einem Bruchteil der Zeit.

Was Einer kann, können prinzipiell alle anderen auch. (Vielleicht mit ein paar Abstrichen. Aber 80% ist immer noch besser als 0%. Oder?)

 
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Sinn des Lebens

Geschreiben von egoauf17. September 2011 in Reflektionen

Immer wieder höre ich, Dies oder Jenes kann doch nicht der Sinn des Lebens sein. Bei solchen Aussagen schlägt mir meine Hand, fast vollautomatisch, laut klatschend vor den Kopf. Meistens hören die dusseligen Kommentare dann zugunsten von ungläubigen Blicken und Staunen auf. In diese Stille kann ich dann meine Theorie von Sinn des Lebens platzieren, bei denen dann anschließend bei meinen Gesprächspartnern, deren Hand vor dessen Stirn knallt.

Nun aber mal der Reihe nach:
Lebewesen existieren seit hunderten von Millionen Jahren auf diesem Planeten. Sie entwickeltensich nach und nach, lebten in Resonanz mit der Umwelt und der Natur. Jagten oder wurden gejagt, fraßen, vermehrten sich, lebten und starben irgendwann. Ende und aus. Kein höheres Ziel.

Sie waren einfach da, als ein Teil der Natur.

Der Vorläufer des Menschen erschien irgendwann auf der Bildfläche des Lebens. Er entwickelte sein Gehirn, lernte Sprechen und alles zu benennen. Er begann das logische Denken und auf einmal musste für alles ein Grund her. Ein Muster nach dem er seine Umgebung einordnen konnte. Das gab ihm Sicherheit.

Und auf einmal brauchen wir einen Grund, nach dem unser Leben ablaufen soll. Wir suchen ein Ziel, ein höhere Bestimmung und machen deswegen unser Leben zur Hölle. Es ist schon erstaunlich. Wir besitzen das genialste Organ, das die Evolution hervor gebracht hat. Unser Gehirn. Und was machen wir damit? Probleme.

 
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KK und KV gleich KP

Geschreiben von egoauf15. September 2011 in Reflektionen

Keine Kompromisse & Keine Verpflichtungen = Keine Probleme

Lehne jeden Kompromiss, der an dich heran getragen wird rigoros ab. Ich meine damit nicht diesekleinen alltäglichen Kompromisse. Wenn du z.B. abends länger arbeitest, weil du mehr Geld brauchst (Mein Tipp: Lies mal das Supergeschäft 1 oder Supergeschäft 2 auf dieser Webseite) , dann findeich ist das kein Kompromiss sondern deine freie Entscheidung.

Wenn du aber z.B. bei deiner Frau bleibst, obwohl sie dir gewaltig auf die Nüsse geht, dann finde ich solltest du diesen Grund der dauernden Unzufriedenheit und des Streites so schnell wie möglich ändern. Ein schwerer Kompromiss macht dich kaputt, laugt dich aus. Egal was du machst, dir geht es schlecht dabei. Ändere das solange du noch gesund bist. Du hast sonst nicht mehr viel Zeit. (erkennst du die Motivationsrichtung Weg vom Negativen?)

Hast du noch nicht die Energie den nötigen Schritt zu tun, dann mach dir in aller Konsequenz klar, was es dich auf die Dauer kostet, wenn du nichts tust. Nur du kannst dir dabei helfen. Nutze jede Chance zu Änderung. Verbinde das Nichtstun mit starken unangenehmen Gefühlen. Das treibt dich voran.

Noch mal: Lehne jeden schweren dich krankmachenden Kompromiss rigoros ab und lebe mit den Konsequenzen. Sie sind auf jeden Fall leichter zu ertragen, weil es keine negativen Ereignisse gibt, sondern nur Standpunkte. Benutze die Kenntnisse aus dem Kap. “Jeden Nachteil mit dem Faktor 10 in einen Vorteil verwandeln”, um dein Leben wieder in den Griff zu bekommen.

 
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Stress als Statussymbol

Geschreiben von egoauf13. September 2011 in Reflektionen

Kennst du sie auch, diese vielen überarbeiteten Angestellten, Abteilungsleiter und Manager, die allesamt über den vielen unerträglichen Stress im Geschäft klagen? Die aber nichts dagegen tun, sondern fast liebevoll darüber erzählen, was sie tagtäglich aushalten?

Könnte es sein, dass sie es vielleicht genießen? Mir kommt es manchmal so vor, dass Stress für sie fast ein Statussymbol geworden ist. Frei nach dem Motto: “Schau her was ich doch für ein fleißiger Kerl bin. Was ich alles aushalte.”

Aber ich sage zu der Thematik: Kämpft keine sinnlosen Kämpfe. Und kämpft nicht darum etwas zu bekommen, was dir das Leben sowieso bringt. Manchmal muss man eben nur ein wenig abwarten.

Jeder steht da wo er stehen will. Denn es gibt auch ein Leben ohne Stress. Man muss halt ab und zu etwas weniger arbeiten – statt mehr. Getreu dem Motto: Beeile dich langsam.

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